Mit erheblicher finanzieller Hilfe des Ev.-Luth. Landeskirchenamtes wurde sie im Jahre 1952 gebaut, um die kirchliche Versorgung der Gemeindemitglieder der Bahrebach- und Hermann-Löns-Siedlung zu erleichtern.

Geweiht wurde sie am 4. Advent, 21.12.1952 von Superintendent Schulze. Einmal im Monat fanden Gottesdienste, Bibelstunden und die Zusammenkunft des Heinersdorfer Frauenkreises statt sowie wöchentlich Christenlehre.

1991 gelang es, Grund und Boden der Kapelle zu erwerben.

1992 wurde die Kapelle für rund 50.000 DM saniert. Neu angefertigt wurden Schieferbedachung, Kupferdachrinnen, Fenster, Elektroinstallation, Außenisolierung und Holzverblendung im Stil der amerikanischen „Clapboard Houses“, Vorhaus mit Eingangstür, Ölheizung, Sanierung der Innenvertäfelung.

Neu in Nutzung genommen wurde sie am 30.12.1992, einem 4. Advent, 40 Jahre nach ihrer Weihe. Inzwischen wurden eine Polsterbestuhlung und eine elektrisch-elektronische Orgel der Fa. Viscount 1995 beschafft.

Jetzt finden in der Kapelle Heinersdorf monatliche Gottesdienste mit anschließendem Kaffeetrinken statt. Dabei werden aktuelle kirchliche Informationen verteilt. Diese Form erfreut sich großer Beliebtheit.